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Wie verwalte ich die Rollen einer Person innerhalb der Personalentwicklung?

In diesem Artikel erfahren Sie als Administrator, wie Sie die Rollenverwaltung von Personen innerhalb der Personalentwicklung vornehmen. 

Inhaltsverzeichnis

  1. Definition "Rolle"
  2. Rolleneingabe
  3. Seniorität bei Rollen berücksichtigen

 

 

1. Definition "Rolle"

Automatische Auswahl im Fragebogen 

Die "Rolle" mit den dazugehörigen Kompetenzen stellt die Verbindung zwischen den Personen und den Fragebögen dar. Sobald einer Person eine Rolle zugewiesen wird, weiß das System welche Fragebögen in einer Feedback-Session für die Person verwendet werden sollen.

Zum Beispiel hat Anke B. die Rollen "Basis", "Führung" und "Buchhaltung". Da ihr diese Rollen in der Personen-Rollen-Verbindung zugeordnet sind, weiß das System, dass bei Erstellung einer individuellen Feedback-Session oder eines Zyklus alle Fragebögen, die diese Rolle haben, Anke B. zugeordnet werden sollen.

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Mehr dazu, wie Sie die Personen-Rollen-Verbindung herstellen, erfahren Sie in folgendem Artikel "Wie trage ich ein Kompetenzmodell ins System ein?".

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass die Zuordnung von Rollen zu Personen insbesondere für die Nutzung der Zyklen in den Feedback-Sessions essentiell ist. Ein Zyklus kann nicht veröffentlicht werden, wenn für die darin enthaltenen User keine Personen–Rollen-Verbindung hinterlegt ist.

 

Erwartungswert im Spinnendiagramm

Die zweite Auswirkung der Zuordnung der Rolle zum User ist die Anzeige des Erwartungswerts im Spinnendiagramm der Feedback-Session Analyse.

Im Profil jeder Feedback-Session wird im Bereich "Analyse", sobald die Fragebögen eingereicht wurden, ein Spinnendiagramm erstellt, um die verschiedenen Perspektiven miteinander zu vergleichen. Hier wird je Perspektive eine eigene Linie angezeigt.

Die Linie des Erwartungswerts ergibt sich dabei aus der Rolle, die der jeweiligen Person zugeordnet ist.

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Weitere Informationen zum Thema Erwartungswert und zum Umgang damit innerhalb von Rollen finden Sie im Artikel „Was nützen mir Kompetenzen, Skills und ein Kompetenzmodell?“ im Abschnitt „Rollenspezifische Kompetenzen & Level“.

 

 

2. Rolleneingabe

Für eine Gesamtübersicht, wie Sie ein Kompetenzmodell in das Personalentwicklungsmodul eintragen, schauen Sie sich gerne folgenden Artikel an "Wie trage ich ein Kompetenzmodell ins System ein?"

Unter „Rollen“ werden verschiedene Kompetenzen zu einer Einheit zusammengefasst, um diese anschließend mit Usern und Fragebögen zu verknüpfen. Eine neue Rolle kann über „Personen/Rollen“ und den Button „Rolle hinzufügen“ angelegt werden.

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Im sich öffnenden Fenster kann der Name der Rolle und optional eine Beschreibung eingetragen werden. Die Kompetenzen werden über ein Drop-Down-Menü direkt aus den hinterlegten Kompetenzen ausgewählt.

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In dem Beispiel der "Basisrolle" kann nun die Kompetenz "Teamfähigkeit" mit Anhaken der zugehörigen Checkbox hinzugefügt werden. Es können mehrere Kompetenzen einer Rolle hinzugefügt werden.

Wenn zum Beispiel die Kompetenzen „Selbstmanagement“ und „Initiative“ ebenfalls zentrale Kompetenzen sind, über die alle Mitarbeitenden verfügen sollen, können diese ebenfalls über den Button „Kompetenz hinzufügen“ angelegt werden.

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Für die spätere Analyse gilt es nun einen Erwartungswert für diese Rolle zu definieren. Mehr zum Thema Erwartungswerte finden Sie unter "Was nützen mir Kompetenzen, Skills und ein Kompetenzmodell?"  unter Punkt 2 "Rollenspezifische Kompetenzen & Level".

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Nach Wahl des Erwartungsbereichs kann die Rolle über "Erstellen" erstellt werden. Sobald die Rollen eingegeben sind, sieht die Rollenübersicht folgendermaßen aus:

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3. Seniorität bei Rollen berücksichtigen

Wenn Sie die Möglichkeit des Seniorlevels berücksichtigen möchten, da es in Ihrem Unternehmen zum Beispiel einen Junior People & Culture Manager und einen Senior People & Culture Manager gibt, welche sich an Erfahrung und Fähigkeiten unterscheiden.

 

Möglichkeit 1: Sie legen verschiedene Rollen an, um das Seniorlevel zu berücksichtigen.

So könnten Sie zum Beispiel für den Junior People & Culture Manager bei der Talentakquise und Entwicklung den Erwartungswert 2-5 einräumen, während Sie dem Senior People & Culture Manager bei dieser Kompetenz den Erwartungswert 4-5 vorgeben.

 

Sie können dem Senior People & Culture Manager auch weitere Kompetenzen übertragen, über welche der Junior People & Culture Manager nicht verfügen muss, wie zum Beispiel die Wissensweitergabe an Junior und Mid Level People & Culture Manager. Diese Kompetenz würde dann bei der Rolle “Junior People & Culture Manager” gänzlich fehlen

 

Möglichkeit 2: Sie legen keine verschiedenen Rollen an, sondern verwenden das Beschreibungsfeld im Fragebogen

 

Wenn Sie generell nur eine Rolle für People & Culture Manager anlegen möchten, um Vergleiche über den gesamten Fachbereich anstellen zu können ist es möglich, dass Sie die Seniorität in einem Textfeld des Fragebogens selbst einfügen.

 

Das könnte dann zum Beispiel folgendermaßen aussehen:

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